Workshop "Aufstellung - Den eigenen Platz finden!"

Den eigenen Platz zu finden - in der Familie, im Beruf oder überhaupt im Leben - kann eine gegebenenfalls große und langfristige Suche darstellen. Immer wieder etwas auszuprobieren, was altbewährtes oder neues zu erkunden und umzusetzen, ... - und dennoch bleibt das Gefühl, noch nicht angekommen zu sein bzw. den (ur)eigenen Platz noch nicht gefunden zu haben.

Diesem Thema widmet sich der Workshop in Form von Selbsterfahrung und Wissensvermittlung mit Hilfe von Mini-Aufstellungen, Wahrnehmungsübungen und Vermittlung systemischer Theorien. Hinsehen, Perspektivenwechsel u.a. Integrationsaspekte ermöglichen es, den richtigen Platz im Herkunfts- und Gegenwartssystem einzunehmen.

Der Workshop findet am Samstag, 11. Juni von 10:00-14:30 Uhr in der Gartenstr. 38, 52249 Eschweiler (im GeTeCe) statt.

Für weitere Informationen melden Sie sich gern unter info@beritkramer.de oder 0176 616 707 99 oder schauen Sie auch gern auf die Beschreibung "Weiter Angebote".


Wachstum braucht Zeit

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Wenn ich mir die berufliche Seite meines Lebens anschaue, sehe ich, dass ich viele (augenscheinlich) verschiedene Wege gegangen bin. Ich war immer auf der Suche nach meinem richtigen Weg und habe dabei viel Orientierung in meinem Umfeld gebraucht. Heute bin ich - nach ca. 25 Jahren - beruflich endlich angekommen. Ich mache genau das, woran ich Freude habe, was mich selbst bewegt und womit ich andere bewege. Ich habe endlich das Gefühl, mich sozusagen einrichten zu können, meinen Platz einzunehmen, anzukommen… Dafür habe ich mir Unterstützung durch Coachings und Aufstellungsarbeit von außen geholt, ich habe gekämpft, gehadert, hatte Angst, wollte alles hinschmeißen und hatte (habe) immer wieder den inneren Drang, meins machen zu wollen, Freude im Beruf zu haben und mit/ für diese/r Freude Geld zu bekommen.

Einen großen Teil dessen, was ich an Wissen gesammelt und Erfahrungen gemacht habe, nehme ich mit und die Teile, die ich nicht mehr brauche, lasse ich hinter mir - dann ist das Weiterkommen leichter.

In meiner mittlerweile 13-jährigen Selbständigkeit bin ich gewachsen - ich habe neben meinem Hauptberuf als Ergotherapeutin mit dem Yoga angefangen, später kam die Entscheidung, mich zu 100% selbständig zu machen (denn drumherum hatte alles gepasst). Erst habe ich für andere gearbeitet, dann mit anderen und jetzt ausschließlich nur noch für mich in meinen wunderbaren Räumen.

Mit der Entscheidung der 100%-igen Selbständigkeit sind die Aufstellungsarbeit, das Coaching und traumasensible Yoga dazugekommen - und mit dem traumasensiblen Yoga ist alles rund. 

Nach ca. 25 Jahren bin ich angekommen.

Wachstum braucht Zeit! 


Ich freue mich, Dich ein Stück des Weges zu Deinem inneren Ankommen begleiten zu dürfen: info@beritkramer.de oder 0176 616 707 99!


Berufliches Ankommen - ohne Druck geht's leichter

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Nach einer langen Zeit des suchenden unterwegs-seins, wo es für mich beruflich entlang geht, kann ich endlich sagen, dass ich angekommen bin.

Für mich war irgendwann klar, dass ich Ergotherapeutin sein möchte mit Spezialisierung auf Handtherapie. Erst kam die Ergotherapie und Jahre später die Spezialisierung.

Nach einigen Umwegen stand für mich fest, dass ich Yoga unterrichten möchte. Und durch meine eigenen Prozesse habe ich später die Aufstellung und das systemische Coaching mit dazu genommen.

Über einen kleinen Umweg bin ich dann zum traumasensiblen Yoga gekommen, was meine berufliche Ausrichtung komplett gemacht hat.

Zwischendurch habe ich viel ausprobiert, gedacht, das könnte gut passen, war der Meinung, dass ich genau das machen muss, damit ich Erfolg habe, und dass es mein Weg ist. Dabei habe ich viel gelernt und nutze das Wissen für meine aktuellen beruflichen Angebote.

Wenn ich darauf zurückblicke, kann ich folgendes Resümee ziehen: Wenn ich glaubte, es machen zu müssen oder weil es vielleicht (am Vorbild Anderer orientiert) eine gute Kombination/Ergänzung sei, dann war die Arbeit damit nur teilweise erfolgreich oder führte überhaupt nicht zum Erfolg. Wenn es leicht war, der Enthusiasmus blieb und ich darin meine ganz eigene Art und Weise des Arbeitens etablieren konnte, dann führt(e) mich das zum Erfolg.

Alles, was leicht machbar ist, führt zu mir hin, alles was schwer ist, führt von mir weg. Ich habe Zeit gebraucht und brauche sie teilweise immer noch, um dieser Leichtigkeit zu folgen, denn ich habe es anders gelernt (nur mit Anstrengung kommst du ans Ziel,...). Wenn es Spaß macht, dann bleibe ich mit Freude dran und wenn ich auf dem Weg dahin bin, dann geht es vom Druck zur Neutralität und landet dann bei der Freude mit so viel Zeit, wie es braucht.

Bist Du beruflich angekommen?

Welchen Schritt/ welche Schritte braucht es noch?

Und angenommen, du wärest schon da, wie wäre das?




Mein Frieden in mir!

Inspiriert von einer Statusmeldung, möchte ich Dir das heute mitgeben:

Mahatma Gandhi (leicht abgewandelt von mir): „Jeder darf seinen Frieden in sich selbst finden, unbeeinflusst von äußeren Umständen!“

Ich darf Frieden in mir spüren, ein tiefes inneres Ankommen, im Vertrauen zu mir und damit in meiner Kraft sein. Wenn ich mir zugestehe, dass ich meinen Weg, auf meine Weise und in meinem Tempo gehe und ich mir gleichzeitig sicher bin, dass ich am besten weiß, was gut für mich ist, dann darf ich das auch anderen Menschen zugestehen – egal welcher Meinung ich in Bezug auf ihre Situation bin. Denn ich möchte meine eigenen Entscheidungen treffen, meine eigenen Erfahrungen sammeln und von den Erfahrungen anderer profitieren, die ich für mich als wichtig erachte. Ich weiß, wann ich Unterstützung brauche und wo ich sie mir hole – ich bin die beste Expertin für mein Leben. Mit dem Ankommen in mir, gewinne ich sozusagen mein eigenes Land wieder zurück und damit bin ich handlungsfähig und selbstwirksam. Somit habe ich eine wundervolle Ver-Bindung / Beziehung zu mir wieder aufgebaut und kann eine ebenso kraftvolle, wertschätzende Verbindung zu anderen schaffen.

Ich freue mich, Dich ein Stück des Weges zu Deinem inneren Ankommen begleiten zu dürfen:

0176 616 707 99 oder info@beritkramer.de




Begegnungen

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 Ein paar Fragen zum Nachdenken und Innehalten:

  • Wie begegnest Du Dir täglich selber?
  • Wie fühlt sich die Begegnung mit Dir selber an?
  • Was ist (D)eine Angst im Kontakt mit Dir selbst?
  • Was ist (möglicherweise) Dein größter Gewinn im Kontakt mit Dir selbst?


Falls Du Interesse hast, Dich darüber auszutauschen, melde Dich gern unter: info@beritkramer.de