Traumasensibles Yoga - eine Ausbildung mit Tiefe

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Für mich als Coach und Aufstellungsleiterin ist das traumasensible Yoga ein wertvoller und wesentlicher Bestandteil meiner Arbeit. Durch das traumasensible Yoga entsteht wieder eine wirklich gespürte, sichere Verbindung zum eigenen Körper mit der Wiedererlangung der Handlungsfähigkeit und Selbstermächtigung.

Um mein Wissen und meine Erfahrung weiterzugeben, habe ich mich entschlossen, ein Teil des Dozenten-Teams vom traumasensiblen Yoga zu sein und begleite seit Ende 2021 die Teilnehmer*innen in der Ausbildung zum/r "Trauma-Yoga-Therapeut*in".

Die drei Grundlagenseminare sind eine Mischung aus Theorie und Praxis, da die Selbsterfahrung ein wesentlicher Bestandteil der Ausbildung ist. In der Theorie geht es um das Verstehen, wie der Körper und insbesondere das Nervensystem reagiert, wenn ein traumatisches / überforderndes Ereignis geschieht. Dafür werden Themen, wie Trauma(definition), Polyvagaltheorie, Bindung / Beziehung, basale Stimulation, individuelle Wahrnehmung / Wirkung, Dissoziation vs. Verbindung, Pranayama (Atem-Formen) u.a. näher betrachtet und erfahren. Das Ziel des traumasensiblen Yoga ist, dass der Körper (wieder) als sicherer Ort gespürt wird, den gegenwärtigen Moment halten zu können und eine Verbindung zu sich selbst (wieder) angebahnt wird.

Wenn Sie sich angesprochen fühlen und sich durch das traumasensible Yoga in Form von Einzelsitzungen unterstützen zu lassen, dann melden Sie sich gern unter: 0176 616 707 99 oder info@beritkramer.de.

Falls Sie Interesse an der Ausbildung haben, können Sie sich gern melden unter: 02182 5703088 oder sich auf der Webseite umschauen: www.traumasensiblesyoga.de.


Spenden - gezielte Unterstützung großer und kleiner Projekte

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Jeder Mensch sollte genau das tun (können), was er/sie am besten kann. Das Beste, was ich im beruflichen Kontext mit Freude und Enthusiasmus machen kann, ist als Coach in Kombination mit dem traumasensiblen Yoga, Menschen auf ihrem Weg zu begleiten - Sicherheit zu schaffen, Möglichkeiten zu finden, Neues zu erkunden.

Jeder hat seinen eigenen Weg, um (seine) Veränderungen zu gestalten. Und jede Veränderung wirkt sich auch auf das Umfeld aus - das gilt sowohl für die Veränderung bei Menschen als auch für die Natur. Auch da gebe ich mein Bestes und gehe den für mich bestmöglichen Weg. So gibt es Menschen, die sich zusammenschließen, um eine Veränderungen im Größeren zu ermöglichen. Und das, was ich derzeit aus meinen Ressourcen dazu beitragen kann, ist, zu spenden.

So ist es für mich wichtig, nicht nur Menschen in einem größeren Rahmen zu unterstützen, sondern auch die Natur mit ihren Pflanzen und Tieren. Daher habe ich mich entschieden meine Spenden breiter zu fächern, habe mich informiert und für vier Organisationen entschieden. So unterstütze ich die Organisationen 'Primaklima e.V.', die in sehr gezielten Projekten Bäume pflanzen und 'WWF Deutschland', die sich für den globalen Artenschutz einsetzen; sowie das 'SOS Kinderdorf e.V.' und 'TSY-Traumasensibles Yoga e.V.' als Unterstützung für Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen.

Was bist Du bereit zu tun?

Möchtest Du bei Dir ganz persönlich anfangen?

Oder ist es Dir wichtig, Dich im Tier- und/oder Naturschutz persönlich oder durch Spenden zu engagieren?

Oder möchtest Du Menschen persönlich oder über eine Spende unterstützen?

Jeder auf seine Weise und so, wie ist für ihn/sie möglich ist.




Workshop "Aufstellung - Lasse aus Deinem Chaos Deine neue Ordnung entstehen!"

Aus Chaos kann neue Ordnung entstehen.

Vielleicht fühlt es sich manchmal so an, als ob das Chaos Dauergast im eigenen Leben ist. Das kann sich im inneren Erleben, in der Wohnung, im Arbeitsleben, in der Familie und/oder auch in der Welt widerspiegeln.

Und in diesem Chaos die (ur-)eigene Struktur und Ordnung zu finden, ist oft eine Mammutaufgabe, braucht viel Kraft, Zeit und Geduld.

Gleichzeitig ist es oft mit dem Gefühl verbunden, den eigenen Platz nicht zu finden und einnehmen zu können - in der Familie, im Beruf oder überhaupt im Leben. Immer wieder etwas auszuprobieren, was altbewährtes oder neues zu erkunden und umzusetzen, ... - und dennoch bleibt das Gefühl, noch nicht angekommen zu sein bzw. den (ur)eigenen Platz noch nicht gefunden zu haben.

Diesen Themen widmet sich der Workshop in Form von Selbsterfahrung und Wissensvermittlung mit Hilfe von Mini-Aufstellungen, Wahrnehmungsübungen und Vermittlung systemischer Theorien. Hinsehen, Perspektivenwechsel u.a. Integrationsaspekte ermöglichen es, den richtigen Platz im Herkunfts- und Gegenwartssystem einzunehmen und im Chaos neue Ordnung entstehen zu lassen.

Der Workshop findet am Samstag, 11. Juni von 10:00-14:30 Uhr in der Gartenstr. 38, 52249 Eschweiler (im GeTeCe) statt.

Für weitere Informationen melden Sie sich gern unter info@beritkramer.de oder 0176 616 707 99 oder schauen Sie auch gern auf die Beschreibung "Weiter Angebote".


Wachstum braucht Zeit

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Wenn ich mir die berufliche Seite meines Lebens anschaue, sehe ich, dass ich viele (augenscheinlich) verschiedene Wege gegangen bin. Ich war immer auf der Suche nach meinem richtigen Weg und habe dabei viel Orientierung in meinem Umfeld gebraucht. Heute bin ich - nach ca. 25 Jahren - beruflich endlich angekommen. Ich mache genau das, woran ich Freude habe, was mich selbst bewegt und womit ich andere bewege. Ich habe endlich das Gefühl, mich sozusagen einrichten zu können, meinen Platz einzunehmen, anzukommen… Dafür habe ich mir Unterstützung durch Coachings und Aufstellungsarbeit von außen geholt, ich habe gekämpft, gehadert, hatte Angst, wollte alles hinschmeißen und hatte (habe) immer wieder den inneren Drang, meins machen zu wollen, Freude im Beruf zu haben und mit/ für diese/r Freude Geld zu bekommen.

Einen großen Teil dessen, was ich an Wissen gesammelt und Erfahrungen gemacht habe, nehme ich mit und die Teile, die ich nicht mehr brauche, lasse ich hinter mir - dann ist das Weiterkommen leichter.

In meiner mittlerweile 13-jährigen Selbständigkeit bin ich gewachsen - ich habe neben meinem Hauptberuf als Ergotherapeutin mit dem Yoga angefangen, später kam die Entscheidung, mich zu 100% selbständig zu machen (denn drumherum hatte alles gepasst). Erst habe ich für andere gearbeitet, dann mit anderen und jetzt ausschließlich nur noch für mich in meinen wunderbaren Räumen.

Mit der Entscheidung der 100%-igen Selbständigkeit sind die Aufstellungsarbeit, das Coaching und traumasensible Yoga dazugekommen - und mit dem traumasensiblen Yoga ist alles rund. 

Nach ca. 25 Jahren bin ich angekommen.

Wachstum braucht Zeit! 


Ich freue mich, Dich ein Stück des Weges zu Deinem inneren Ankommen begleiten zu dürfen: info@beritkramer.de oder 0176 616 707 99!


Berufliches Ankommen - ohne Druck geht's leichter

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Nach einer langen Zeit des suchenden unterwegs-seins, wo es für mich beruflich entlang geht, kann ich endlich sagen, dass ich angekommen bin.

Für mich war irgendwann klar, dass ich Ergotherapeutin sein möchte mit Spezialisierung auf Handtherapie. Erst kam die Ergotherapie und Jahre später die Spezialisierung.

Nach einigen Umwegen stand für mich fest, dass ich Yoga unterrichten möchte. Und durch meine eigenen Prozesse habe ich später die Aufstellung und das systemische Coaching mit dazu genommen.

Über einen kleinen Umweg bin ich dann zum traumasensiblen Yoga gekommen, was meine berufliche Ausrichtung komplett gemacht hat.

Zwischendurch habe ich viel ausprobiert, gedacht, das könnte gut passen, war der Meinung, dass ich genau das machen muss, damit ich Erfolg habe, und dass es mein Weg ist. Dabei habe ich viel gelernt und nutze das Wissen für meine aktuellen beruflichen Angebote.

Wenn ich darauf zurückblicke, kann ich folgendes Resümee ziehen: Wenn ich glaubte, es machen zu müssen oder weil es vielleicht (am Vorbild Anderer orientiert) eine gute Kombination/Ergänzung sei, dann war die Arbeit damit nur teilweise erfolgreich oder führte überhaupt nicht zum Erfolg. Wenn es leicht war, der Enthusiasmus blieb und ich darin meine ganz eigene Art und Weise des Arbeitens etablieren konnte, dann führt(e) mich das zum Erfolg.

Alles, was leicht machbar ist, führt zu mir hin, alles was schwer ist, führt von mir weg. Ich habe Zeit gebraucht und brauche sie teilweise immer noch, um dieser Leichtigkeit zu folgen, denn ich habe es anders gelernt (nur mit Anstrengung kommst du ans Ziel,...). Wenn es Spaß macht, dann bleibe ich mit Freude dran und wenn ich auf dem Weg dahin bin, dann geht es vom Druck zur Neutralität und landet dann bei der Freude mit so viel Zeit, wie es braucht.

Bist Du beruflich angekommen?

Welchen Schritt/ welche Schritte braucht es noch?

Und angenommen, du wärest schon da, wie wäre das?